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Häufig gestellte Fragen im Zusammenhang mit der sog. „Corona-Pandemie“:

Wie gefährlich ist das Virus Covid 19 wirklich ?

Dazu findet sich u.a. auf der Homepage des Münchner Kinderarztes Dr. Martin Hirte eine sehr ausführliche, und hervorragend recherchierte Darstellung ! https://www.martin-hirte.de/coronavirus/

Dr. Hirte schreibt:

„Die COVID-19-Erkrankung: Risiken überschätzt

Die Krankheit COVID-19 (= Corona Virus Disease 2019), die das Virus SARS CoV2 verursacht, ist in der Ansteckungsrate und im Krankheitsbild vergleichbar mit einer Influenza, nur sind die Verläufe bei Kindern und unter 65jährigen Erwachsenen harmloser, bei sehr alten Menschen mit gravierenden Grunderkrankungen dagegen schwerer (Ioannidis 19.5.2020, Medscape 15.7.2020). Der Rechtsmediziner Prof. Klaus Püschel zog nach der Obduktion von etwa Hundert mit Corona-Befund Gestorbenen die Bilanz: „Covid-19 ist eine ernste, aber keine besonders gefährliche Erkrankung“ (Focus 24.4.2020). Sie stellt nach Ansicht prominenter Gesundheitsexperten „keinen Anlass dafür dar, in quasi metaphysischer Überhöhung alle Regeln, alles Gemeinsame, alles Soziale in Frage zu stellen oder sogar außer Kraft zu setzen“ (Schrappe 3.5.2020).“

Was bedeuten die nahezu täglich von RKI-Chef Wieder vorgetragenen Zahlen angeblicher „Neuinfektionen“ ?

Mit dem von der Bundesregierung im März herbei geführten Lockdown, federführend initiiert durch die Beratung des Berliner Virologen Prof. Drosten, kam auch „rein zufällig“ der sog. PCR-Test auf den Markt. Dieser Test dient nur dem Nachweis von bestimmten Nucleinsäuresequenzen, wie sie u.a. in Virusbruchstücken (= Virusschrott) vorkommen, und wurde als Labortest ohne Validierung durch übergeordnete Behörden eingeführt. Der Test taugt nicht zur Diagnostik einer akuten Erkrankung.

Dr. Martin Hirte:

„Die Zahl der angeblich Infizierten steigt durch die massive Ausweitung der Tests. Im August 2020 lag die Rate der positiven PCR-Tests bei 0,8 bis 1.0 Prozent (RKI 2020). Wahrscheinlich geht es gar nicht tiefer, denn zwischen 0,5 und 1,4 Prozent liegt schon die Rate der fehlerhaft positiven PCR-Befunde, und somit könnten wir uns im Bereich der Nulllinie befinden (Haditsch 27.5.2020, Rabe 21.7.2020, Matheeussen 9.7.2020).

Es ist nach Ansicht aller medizinischen Experten wie Prof. Bhakdi, Dr. Wodarg, Prof. Walach, Prof. Kuhbandner u.v.a.m. daher eine „Falschaussage“ bei auf den PCR-Test angeblich „positiv Getesteten“ von sog. „Neuinfektionen“ zu sprechen !

Diese seit Ende Juli in allen gängigen Medien verbreiteten angeblichen „Fallzahlen neuer Infektionen“ dienen einzig dem Zweck, Angst und Panikniveau bei der größeren Teil der deutschen Bevölkerung hoch zu halten!

Wären tatsächlich 1 % Infizierte in der deutschen Bevölkerung feststellbar, wären das rechnerisch bei ca 80 Millionen Mitbürgern ca 800 000 Menschen ? Wo sind diese angeblich Erkrankten ?

Gibt es eine sachliche, richtige Übersicht über mögliche Sars-CoV2-Fälle ?

Ja es gibt eine sehr gute Darstellung der wirklichen Virusverteilungen, aus ausgesuchten Kliniken, die dem Robert-Koch-Institut geprüfte Zahlen liefern. Auf der Webseite von www.achgut.com findet man einen interessanten Artikel mit dem Titel „Leugnet das RKI die Corona-Pandemie ?“

https://www.achgut.com/artikel/leugnet_des_rki_die_corona_pandemie

Zitat aus achgut.com – Thomas Maul – Gastautor:

„Es ist unter Wissenschaftlern ein triviales Phänomen, dass Veränderungen der Messmethode zu veränderten Ergebnissen führen, was dann die Frage aufwirft, zu welchen Anteilen die festgestellten Veränderungen auf Vorgänge in der zu messenden Realität und zu welchen Anteilen auf die Änderung der Messmethode zurückgehen. Veränderungen erhobener Daten weisen also dann recht verlässlich auf Veränderungen der Realität hin, wenn sie auf dieselbe Weise erhoben wurden.“

„Seit Jahren überwacht das Robert-Koch-Institut (RKI) die „Aktivität der akuten Atemwegserkrankungen in der Bevölkerung“ (GrippeWeb). Das geht, vereinfacht ausgedrückt, folgendermaßen vor sich. In Zusammenarbeit mit ausgewählten auf Deutschland verteilten Referenzpraxen werden von atemwegserkrankten Menschen Proben entnommen, die dann von Laboren auf alle möglichen Viren getestet werden. Diese Daten werden anschließend vom RKI ausgewertet und in den Berichten der Arbeitsgemeinschaft Influenza (AGI) publiziert.“

„Dieses nüchterne Sentinel-System wurde während und trotz des Corona-Hypes aufrechterhalten und seit Ende Februar um Testungen auf SARS-CoV-2 erweitert. Der aktuelle Bericht wartet mit zwei interessanten Ergebnissen auf:“

„Die geringe Verbreitung von SARS-CoV-2 unter Atemwegserkrankten“

„Viele dürften von diesem dort gezogenen Fazit überrascht sein:“ 

„Seit der 8. KW 2020 sind insgesamt 13 (0,6%) SARS-CoV-2-positive Proben in 2.020 untersuchten Proben im Sentinel der AGI detektiert worden. Seit der 16. KW 2020 gab es keine Nachweise mehr von SARS-CoV-2 im Sentinel.“ (s. influenza.rki.de)“ 

„Selbstverständlich wird der Durchschnittswert des Probenanteils von SARS-CoV-2 mit jeder weiteren Woche gedrückt, in der kein Corona-Virus mehr gefunden wird. Aber auch in der Hochphase der Corona-Verbreitung zwischen der 10. und der 14. Kalenderwoche lag der Maximalwert SARS-CoV-2-positiver Proben bei unter 2 Prozent, wie man in den entsprechenden Berichten nachlesen kann.“

„Aus diesen Berichten geht ebenfalls hervor, dass es keinen exponentiellen Anstieg auf SARS-CoV-2 positiv Getesteter unter Atemwegserkrankten gab und dass die Anzahl der Atemwegserkrankten insgesamt seit spätestens der 15. Kalenderwoche rückläufig ist.“

Haben die Mund-Nasenschutz-Bedeckungen einen Effekt auf den Rückgang der angeblich „Infizierten“ gehabt ?

Zunächst hieß es von Seiten der WHO und des RKI, ebenso wie von Bundesgesundheitsminister Spahn, daß keine Mund-Nasenschutz-Masken notwendig seien. Sie waren auch nicht in der Riesenmenge verfügbar, wie es für alle Mitmenschen nötig gewesen wäre. Als dann die Zahlen der sog. „Neuinfektionen“, welche schon ab Anfang März im Fallen waren (siehe RKI-Dashboard, siehe Johns Hopkins University),weit unten waren, kam dann plötzlich um den 7. April die Kehrtwende der Meinungen, und die Masken sind seitdem ein medialer Dauerbrenner.

Die ganze Masken- bzw. Mund-Nasenschutzthematik ist ein Ablenkungsmanöver, damit wir Bürger vergessen, was uns mit dem Lockdown und allen seinen Folgen angetan wurde.

Die Einführung einer irgendwie gearteten Mund-Nasenmaske, hat keinerlei Einfluss auf die Zahl der Infektionen gehabt oder wird sie zukünftig haben ! Das ist ein einfaches Disziplinierung- und Diskriminierungsinstrument unserer Regierung und Politiker, die von ihrer historischen Fehlleistung ablenken wollen !

Hat die Mund-Nasen-Bedeckung einen medizinischen Sinn und Wert ?

https://www.achgut.com/artikel/leugnet_des_rki_die_corona_pandemie Zitat:

Zitat: „Die Wirkungslosigkeit der Masken“

„Als die Maskenpflicht eingeführt wurde, gab es laut RKI-Sentinel also keine durch SARS-CoV-2 ausgelösten Atemwegserkrankungen mehr, die mittels Maske am Ausbreiten hätte gehindert werden können. Aber wie verhält es sich mit anderen Viren, die per Tröpfcheninfektion übertragen werden. Hat die Maskenpflicht betreffs ihrer Wirksamkeit die sommerliche Verbreitung von Rhinoviren im Vergleich zu den Vorjahren reduziert?“

Im Gegenteil. Abbildung 3 des aktuellen Berichts zeigt eine enorme Verbreitung von Rhinoviren – und zwar doppelt so stark wie im Bericht des Vorjahres in Abbildung 3. (Bildquelle: https://www.achgut.com/artikel/leugnet_des_rki_die_corona_pandemie)

Für die Zunahme der klassischen Erkältungsviren, könnte die Maskenpflicht selbst verantwortlich sein. Der Apotheker Prof. Dr. Markus Veit warnte davor in der Deutschen Apotheker Zeitung: 

https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2020/daz-33-2020/hauptsache-maske

Zitat Prof. Dr. Markus Veit:

„Ein anderes (wissenschaftlich bisher unbewiesenes, aber plausibles) Risiko ist, dass das Übertragungsrisiko steigt und nicht abnimmt! Warum ist das so?“

„Wenn wir beispielsweise durch Wolle oder Baumwolle (die häufig bei den selbst gefertigten Masken verwendet und in unzähligen Foren empfohlen wird) ausatmen, kondensiert sich die Feuchtigkeit in der Atemluft an den Fasern. Das hängt mit der Mikrostruktur der Fasern zusammen. Dabei bildet sich auf diesen ein Wasserfilm (das kann jeder mal ausprobieren). In mehr oder weniger großem Ausmaß geschieht das auch bei textilen Geweben. In diesem Habitat können Viren bestens überleben, es ist geradezu optimal für sie. Anders als professionelle Masken werden die selbst gefertigten nach der Benutzung nicht entsorgt, sondern die Menschen legen sie irgendwo ab und tragen so möglicherweise zur Verbreitung der Viren bei.“ 

Externe Quelle Youtube: (https://www.youtube.com/watch?v=UNZff3guLRw&feature=emb_logo)